Siehe
auch: 22.3.2000 Gesprächstermin in der
Hofburg...
Presseaussendung:
Widerstand nach
dem "Weisenbericht"...
Presseaussendung
2.10.2000:
Regierung
will Botschaft Besorgter BürgerInnen schleifen!
Federal
government wants to remove
Embassy
of Concerned Citizens!
Le
gouvernement veut raser l´Ambassade
des citoyennes et citoyens inquiets
Nähere
Informationen zur
Veranstaltung am Heldenplatz
Vorbereitungen
am Ballhausplatz...
up...
back...
home...
Washington
DC...
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/ 13.10.2000
Presseaussendung 6
Erfolgreiche Gespräche
zwischen der "Botschaft besorgter Bürgerinnen und Bürger"
und dem Militär
Regierungsgegner entkräften Sicherheitsbedenken des Militärs und
zeigen sich kooperationsbereit. Wien,
am 13.Oktober 2000
"ceasefire"
/ <<
cessez le feu >>
Mit Empörung reagierte die
"Botschaft besorgter Bürgerinnen und Bürger" auf den Versuch
den An- und Abflug von Hubschraubern am Nationalfeiertag zum Vorwand zu
nehmen, ihre Existenz zu bedrohen. Gespräche zwischen dem Militärkommando
Wien und den Protestierenden führten zu einer Lösung.
Von Seiten des Militärs wurde klargestellt, dass überhaupt kein Anlass
bestünde, die Demonstrierenden aus Sicherheitsgründen zu entfernen.
Das Militärkommando Wien erklärte, dass das Militär in die momentanen
politischen Auseinandersetzungen nicht verwickelt werden wolle.
Keinesfalls sollte zudem der Anschein erweckt werden, dass die militärische
Veranstaltung zum Nationalfeiertag am 26. Oktober 2000 zu
Lasten des demokratischen Demonstrationsrechts ginge.
Nun hat die Burghauptmannschaft bis zum 29.10. einen *Waffenstillstand*
mit der "Botschaft" verkündet. Diese
Information ließ das Militärkommando Wien der Botschaft Besorgter
BürgerInnen gestern Nachmittag mitteilen. Ob von Seiten der
Burghauptmannschaft die Gespräche nun wiederaufgenommen werden, ist
jedoch noch offen.
Die Existenz der Botschaft am Ballhausplatz
ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass es Probleme mit und durch
die blauschwarze Regierung
gibt. Daher ist die Botschaft ein wichtiger Ort und muss weiter am
Leben zu erhalten, weil sie für Menschen, die durch das überfallsartige
Sparparpaket,
der überharten Politik gegenüber Menschen
aus dem Ausland und vielem anderen mehr, eine Anlaufstelle
finden, bei der sie über Ihre Probleme und Sorgen
öffentlich sprechen können.
Botschaft Besorgter BürgerInnen
Informationen: http://botschaftbesorgterbuergerInnen.cjb.net
0043 (0) 699 11 46 73 48
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