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10.3.2001, ca. 5 Uhr morgens
Diesmal ist Herr V. mit einer Schneeschaufel bewaffnet. Es schlägt damit wie besessen auf das Fenster ein und beschädigt die sehr stabile geschlossene Jalousie. Er möchte anscheinend einbrechen.

Zum Botschafts-Nachtdienst ruft er: 

"Komm auße, ich schlag dir den Schädel ein!"
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Als ob die Androhung einer lebensgefährlichen Körperverletzung angesichts der Kraft und Maße des Attentäters (ca. 2m), der Bewaffnung und der bisherigen leichten Körperverletzungen (z.B. 7.5.2000) nicht glaubhaft genug wäre, zertrümmert er quasi zur Illustration den Kopf des Trojanischen Esels (ein Objekt des Künstlers Manush) in unzählige Einzelteile und beschädigt auch dessen Körper.

Darüber hinaus verbiegt er sämtliche Steher des Zeltes.

Die zu Hilfe gerufene Polizei war nach kurzer Zeit mit zwei Funkstreifen anwesend und konnte den auch amtlicherseits bereits bekannten Herrn beruhigen. Am Kommissariat wurde Anzeige erstattet. Zur Ermittlung des Schadens am Esel werden Kostenvoranschläge von RestaurateurInnen eingeholt.
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7.5.2000
31.5.2000
17.6.2000
1.8.2000
10.8.2000
10.3.2001

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Wir weisen darauf hin, dass Herr V. bis zur rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig anzusehen ist!